Die romantische Straße -

Urlaub in Deutschland zwischen Würzburg und Füssen

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Würzburg

In Würzburg beginnt unsere Reise auf der romantischen Straße von Franken Richtung Süden.

Die Universitätsstadt liegt zwischen Weinbergen, in denen der köstliche Frankenwein wächst,  am Fuße der Festung Marienberg. Neben dem UNESCO-Weltkulturgut, der fürstlichen Residenz "Festung Marienberg", die u. a. das größte Gemälde der Welt, das Deckenfresko, das vom Venezianer Giovanni Battista Tiepolo geschaffen wurde, beherbergt, finden sich in Würzburg noch viele weitere Kleinode, wie den Dom Sankt Kilian, das Neumünster, in dessen Lusamgarten der Minnesänger Walther von der Vogelweise begraben liegt, die spätgotische Marienkapelle am Markt, die Deutschhauskirche, der Rathausturm sowie das Mainfränkische Museum mit der Sammlung des Würzburger Bilderschnitzers Tilman Riemenschneider.
Durch Würzburgs Lage im Maintal ergibt sich zu Silvester ein fantastischer Blick auf das Feuerwerk über der Stadt von den umliegenden Hügeln. Weitere Infos um Thema Silvester gibt es auf www.silvester-2016.net sowie www.silvesterangebote-silvesterreisen.info.

 

Weitere Sehenswürdigkeiten:

Die Alte Mainbrücke ist vermutlich die älteste Steinbrücke Deutschlands, 1120 das erste mal erwähnt. Ab 1476 wurde die erste Brückenkonstruktion durch eine neue solche, eben die heutige Mainbrücke ersetzt. Um 1730 wurde die Brücke mit 12 barocken, rund 4,5 Meter hohen Sandsteinfiguren, die Heilige, Bischöfe, Kaiser und Könige, die eine Verbindung zu Würzburg haben, darstellen. Von der alten Mainbrücke hat man den besten Blick über die Stadt und den Main.

Die Alte Universität wurde im 16. Jahrhundert unter Fürstbischof Julius Echter im Renaissance-Stil erbaut. Das Gebäude beinhaltet noch heute Hörsäle und die Bibliothek der Juristischen Fakultät.

Der Alte Kranen am Kranenkai war im 18. Jahrhundert  der modernste Hafenkran am Main.  Ohne Dampfmaschine wurden die Lasten mit Hilfe von Arbeitern in Laufrädern aus den Schiffen gezogen.
Vom Sohn von Balthasar Neumann erbaut.

Augustinerkirche
Ehemalige Dominikanerkirche, dann aber getauscht, deshalb am Dominikanerplatz gelegen. Zunächst barocke Ausstattung, nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Ort der im Volksglauben bedeutenden Ritakapelle.

Das Bürgerspital zum Heiligen Geist ist das älteste der Würzburger Spitäler. Im Mittelalter zuständig für alle Notfälle. Aufnahme fanden Kranke, Alte, Waisen, Findelkinder, Pilger und Studenten.
Inzwischen ist das Bürgerspital eine Stiftung mit vielen Liegenschaften, die allerlei karitative Aufgaben wahrnimmt.

Deutschhauskirche
Ehemals Kirche der Deutsch-Ordens-Komturei. Im 14. Jahrhundert errichtet und auch heute noch einer der intimsten gotischen Kirchenräume der Stadt Würzburg. Pfarrkirche einer protestantischen Gemeinde, zur Besichtigung vorher anmelden.

Dom St. Kilian
900 Jahre alter Romanischer Dom. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Innenraum ständig verändert und im zweiten Weltkrieg schließlich von Brandbomben zerstört.  Historische und moderne Ausstattung im Kontrast. Berühmte Bischofsdenkmäler von Tilman Riemenschneider. Im Altar Reliquiar der Heiligen Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan.

Don-Bosco-Kirche
Im Mittelalter Ort des ärmlichen Schottenklosters. Heute baulich wenig interessante Kirche der Salesianer Don Boscos. Hier beginnt auch der fränkisch-schwäbische Jakobsweg.

Das Falkenhaus am Markt ist wegen seiner üppigen Stuckdekoration das bekannteste Würzburger Haus. Ehemals Gasthof, heute als Stadtbücherei und Touristinformation genutzt. Erbaut im Jahr 1751.

Franziskanerkirche
Die älteste Niederlassung der Franziskaner nördlich der Alpen. 1224 noch zu Lebzeiten des Hl. Franz von Asissi gegründet. Im zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört, aber als ansprechender neuromanischer Bau wiedererrichtet. Großer gotischer Kreuzgang.

Hof conti:
Alter Domherrenhof aus der Renaissance, heute Sitz des Würzburger Bischofs. Die Ursprünge des Gebäudes gehen auf das Jahr 1609 zurück.

Hofgarten der Residenz:
Früher nur für den Adel zugänglich ist der Garten heute eine Oase der Ruhe für Einheimische und Besucher. Es lohnt ein Spaziergang durch Laubengänge und geometrische Gärten.

Grafeneckart:
Zentrum der Stadt und Kreuzung alter Handelsstraßen. Der 55 Meter hohe Turm befindet sich in Nachbarschaft der Mainbrücke. Im Turm befindet sich der Wenzelsaal, der um das Jahr 1200 entstanden ist. Den ältesten Teil des Rathauses kaufte der Stadtrat im 13. Jahrhundert von einem Burggrafen Namens Eckhart.
Der Vierröhrenbrunnen befindet sich auf dem Platz vor Rathaus; dem Grafeneckart. Der Brunnen wurde in den Jahren von 1762 bis 1766 erbaut.

Hofspitalkirche
Ehemalige Spitalkapelle am Abschluss der alten Mainbrücke. Heute ist die auch unter dem Namen Spitäle bekannte Kirche säkularisiert und wird als Ausstellungshalle der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens genutzt.
Eines der wenigen klassizistischen Bauwerke Würzburgs.

Neumünster
Ehemalige Stiftskirche aus dem Mittelalter, in der Grundsubstanz romanisch, an der Fassade und im Innenraum barock überarbeitet. Ziel der Volkstümlichen Kilianswahlfahrten ist das Kiliansgrab in der Krypta. Im romanischen Kreuzgang Grab des Minnesängers Walter von der Vogelweide. Wegen der dort herrschenden Stille wird der Ort Lusamgarten genannt, Garten der Muße.

Roter Bau:
Ehemaliger Domherrenhof der Barockzeit. Aus rotem Spessarter Sandstein erbaut. Beherbergt heute das Gesundheitsamt des Landkreises Würzburg.
Nicht zu verwechseln mit dem Roten Bau neben dem Rathaus.

Rückermainhof
Adelshof des 18. Jahrhunderts. Durch die aufwendige Säulenordnung der Fassade interessant. Das Gebäude beherbergte früher das Gericht.

Stift Haug
Erste Barockkirche der Stadt Würzburg, fertig gestellt 1701. So stolz die Würzburger heute auf ihre barocken Bauwerke sind, so fremd war ihnen dieser neue Stil in jener Zeit. Den Architekten Antonio Petrini haben sie als zu modernen Künstler aus der Stadt gejagt. Seine riesige Kuppelkonstruktion war für die abergläubigen Würzburger auch nur mit Hilfe des Teufels denkbar.

St. Burkard
Älteste Kirche Würzburgs. Das romanische Langhaus stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert. Dem ersten Würzburger Bischof Burkard geweiht. Ausstattung von der Romanik bis zur Moderne in einer gelungenen Mischung.

St. Johannis
Wegen ihrer nadelförmigen Kirchtürme weithin sichtbar. Der im zweiten Weltkrieg zerstörte Turmstumpf blieb zwischen den Nadeln erhalten. Die Kirche ist wegen ihrer guten Akustik Ort vieler Konzerte, unter anderem des berühmten Bachchors.

St. Stephan
Das Bauwerk geht auf das Kloster St. Stephan zurück, dessen Vorgänger, ein Stift, unter Bischof Heinrich I. von Würzburg (996–1018) gegründet wurde.
Die ehemalige Benediktiner-Abtei des Mittelalters ist heute eine der wenigen evangelischen Pfarrkirchen; gegründet 1806.

Unterer Markt und Gressengasse
Wochenmarkt und Kilianimesse finden seit Jahrhunderten hier statt. In der nahe gelegenen Gressengasse liegt die älteste Weinstube der Stadt, „Der Stachel“, ehemals Hauptquartier der Bauern im Bauernkrieg, heute ein Weinhaus mit gehobener fränkischer Küche und romantischem Innenhof.
Der Stachel hat sich auf feste Menues spezialisiert; es ist jedoch auch kein Problem, Einzelgerichte zu bestellen.

Weitere Infos über Würzburg bekommen Sie auf www.unser-wuerzburg.de.

 

Camping in Würzburg:

Campingplatz "Kalte Quelle"
Winterhäuser Straße 160
97084 Würzburg

Tel. 0931 65598

Ferienwohnung in Würzburg:

Familie Reinhart Ferienwohnung Würzburg
Rudolf-Clausius-Straße 41
97080 Würzburg - Dürrbachau
Tel.: 0931 / 93829
Fax.: 0931 / 93829

www.fewo-wuerzburg.de

 

Tourist-Info und Stadtführungen in Würzburg:

Tourist Information
Falkenhaus am Markt
Tel.: 09 31 / 37 23 98
Fax: 09 31 / 37 39 52

www.wuerzburg.de

Wir empfehlen Ihnen die Stadtführer Rudi Held - www.rudis-kunstgeschichten.de und Thomas Kröhnert - www.stadtführungen-würzburg.de

Weitere Stadtführer vermittelt der Würzburger Gästeführer e.V. - www.wuerzburger-gaestefuehrer.de

 

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