Die romantische Straße -

Urlaub in Deutschland zwischen Würzburg und Füssen

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Die Einladungen zu Familienfeiern

Der berühmte „graue Alltag“, was wird über ihn diskutiert und gelästert, wie wird er zum Horrorszenarium und Gute-Laune-Fresser erklärt, und vor allem: Er soll uns möglichst in Ruhe lassen. Landläufig spricht man von „Reif für die Insel“ und „Freitag – Freutag“. Der Durchschnittsdeutsche, zumeist in einer recht einträglichen Position angestellt, scheint mehr oder weniger von einem Urlaub zum nächsten zu existieren. Aber wofür nimmt man sich Urlaub? Man könnte in seinem Urlaub zum Beispiel wirklich mal in den Urlaub fahren und wieder ein Reiseziel auf der langen Liste abhaken. Vielleicht steht ja aber auch eine große Familienfeier wie z.B. eine Taufe an und zu der möchte man natürlich auch nicht abgehetzt auf den letzten Drücker erscheinen. Damit man gleich zu Anfang alles richtig macht, kann man im Internet die Online Gestaltung von Familieneinladungskarten durchführen.

Alltagslust statt Alltagsfrust?

Diese Festlichkeiten werden allerdings nur zu Höhepunkten, da wir so etwas wie Alltag kennen. Ohne den Alltag gäbe es keine Feste oder festlichen Anlässe. So schlecht kann er dann doch gar nicht sein, oder? Wenn wir ganz ehrlich sind, hassen wir den Alltag gar nicht. Wir tun nur so. Wir wissen meist ganz tief in uns drin, wie sehr wir bestimmt Stimmungen lieben, die wir mit immer wiederkehrenden Ereignissen verbinden, und zwar mit jener Alltagsroutine, der wir angeblich so leidenschaftlich entfliehen möchten. Doch ist es gerade auch der mitunter graue Alltag, der uns das Gefühl des „echten“ Lebens gibt. Die unzähligen gemeinsam gelernten Vokabeln, der in immer gleich grüßende Nachbar, dem wir auf dem Weg zur Arbeit begegnen, die Eile, um nach Feierabend noch schnell nötige Einkäufe zu erledigen – sie gehören einfach zum Leben dazu.

Warum denn nun „Reif für die Insel“?

Gestehen wir es uns doch ruhig ein, dass  wir unseren Alltag die meiste Zeit sehr schätzen und der „Urlaubsdruck“ manchmal auch von außen aufgedrängt wird. „Reif für die Insel“ zu sein bedeutet nämlich nicht immer, aus dem Alltag hinaus und hinein in den Urlaub zu düsen. Ungezählte enttäuschende Urlaubserlebnisse bestätigen das. Denn „die schönste Zeit im Jahr“ ist erstens ebenso schnell vorbei wie die übrige Zeit im Jahr und darüber hinaus auch nur genauso erfüllend wie man sie gestaltet. Zum Glück müssen wir aber nicht alles glauben, was uns die Tourismusbranche erzählt, denn der Urlaub zuhause bietet seine ganz eigenen Vorzüge. Manchmal ist es doch der ganz alltägliche Wahnsinn, der das Leben unmerklich aber stetig verzaubert.

Alltag- Ratgeber sind daher stumme Zeugen gemeisterter Kämpfe und bestandener Herausforderungen. Warum leben wir nicht zwischendurch mal nach Goethe, der seinerzeit sagte: „Es ist nicht schwerer zu ertragen, als eine Reihe von guten Tagen“. 

 

 

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