Rottenbuch
Rottenbuch ist ein staatlich anerkannter Kurort am Rande
des Ammertales. Rottenbuch gehörte ursprünglich zum gleichnamigen
Kloster mit der Klosterstiftskirche Mariä Geburt, was auch heute die Hauptsehenswürdigkeit ist.
Recht bekannt ist auch die Echelsbacher Brücke über das Ammertal über eine
Tiefe von 76 Metern, was im Jahr 1929 eine reife technische Leistung war.
Ende August findet in Rottenbuch der deutschlandweit größte
Kaltblutfohlenmarkt statt, anlässlich dessen ein Volksfest mit Bierzelt,
Blasmusik, Schaustellern und allem, was in Bayern zu so einem Fest
dazugehört, stattfindet. Dieser Fohlenmarkt wurde schon 1558 erstmalig
urkundlich erwähnt.
Neben den Wander- und Radlmöglichkeiten sollte die Ammer, ein
Wildwasserfluss mit seinen Möglichkeiten für Hobbykanuten nicht unerwähnt
bleiben.