Donauwörth
Donauwörth, an der Mündung der Wörnitz in die Donau
gelegen, entstanden aus einer Fischersiedlung, wurde 1030 erstmals in Schriftform erwähnt,
wobei die ersten Besiedlungen wohl auf das Jahr 500 zurückgehen. Im
Mittelalter trug die damals Freie Reichsstadt den Namen Schwäbischwörth.
Sie schützte den Donauübergang an der Fernhandelsstraße Augsburg -
Nürnberg und gelangte hierdurch zu Reichtum, was man auch heute noch an
den Bauwerken der Stadt sieht.
Sehenswürdigkeiten:
- das Deutschordenshaus
- das Münster "Zu unserer Lieben Frau" mit der "Pummerin",
der größten Glocke Schwabens
- das Haus der Stadtgeschichte im Rider Tor
- das Rathaus
- das Tanzhaus
- das Kloster Heilig Kreuz
- der Kreuzweg am Kalvarienberg
- die Reichsstraße, wohl einer der schönsten Straßenzüge in
Süddeutschland
- das Käthe-Kruse-Puppen-Museum im ehemaligen
Kapuzinerkloster
- das Heimatmuseum im Hintermeierhaus
- das Archäologische Museum im Tanzhaus
- alle zwei Jahre das Donauwörther Fischerstechen
- alljährlich im Juli der Schwäbischwerder Kindertag mit großem Umzug
Donauwörth liegt inmitten mehrerer Landschaften:
Naturpark
Altmühltal, Naturpark Augsburg westliche Wälder, Donau-Wörnitz-Lechgebiet, Nördlinger Ries. Donauwörth ist somit ein
perfekter Ausgangspunkt für Tagestouren.
Von Donauwörth
geht die Strecke über Leitheim, wo Sie einen Besuch des
Schloss Leitheim
einplanen sollten, und Marxheim nach Rain am Lech.